Die Messe „boot“ in Düsseldorf ist für Floating Homes jedes Jahr ein fester Termin im Kalender. Schließlich handelt es sich um die wichtigste Wassersportmesse der Welt. An den neun Messetagen im Januar hat sich für uns die Möglichkeit geboten, einem internationalen Publikum die Vorteile von schwimmenden Häusern zu präsentieren. Aus den vergangenen Jahren wissen wir: Hier ergeben sich häufig neue Perspektiven.
Dieser Umstand hat sich für unser Floating-Homes-Team in diesem Jahr erneut bestätigt. Zwar haben insgesamt deutlich weniger Menschen die Messe besucht und damit auch für weniger Verkehr am Floating-Homes-Stand gesorgt. Doch das trübt die Bilanz nicht. Schließlich sind die Gründe dafür nicht in fehlendem Interesse zu verbuchen, sondern darin, dass ein mehrtägiger Bahnstreik und ein Wintereinbruch die Anreise deutlich erschwert haben. Insgesamt haben dennoch 214.000 Menschen den Weg in die Düsseldorfer Messehallen gefunden – einige Tausend davon waren auch bei Floating Homes zu Besuch.
Am Stand hat sich gezeigt, dass das Interesse an schwimmenden Häusern sehr vielfältig ist. Es gab Interesse am Kauf von Bestandsobjekten wie zum Beispiel in der dänischen Marina Minde. Gleichzeitig wurde aber auch immer wieder Interesse an einem Urlaub auf einem schwimmenden Haus geäußert, um das Ferienvergnügen auf dem Wasser einmal auszuprobieren. Das ist aktuell zum Beispiel im Ostseebad Laboe an der Kieler Förde möglich.
Ähnlich groß war das Interesse an zukünftigen sowie bereits bestehenden Projekten von Floating Homes. Auch hier zeigt sich die Vielfalt der verschiedenen Anfragen am Messestand. Spannend auch: Wie das Floating-Homes-Team berichtet, gab es in diesem Jahr durchaus ein besseres Bewusstsein für die Unterschiede zwischen schwimmenden Häusern (fest verankert) und Hausbooten (mobil). Hier zeigen sich kommunikative Erfolge, die sicherlich auch auf vergangene Messeauftritte zurückzuführen sind.