Die polis Convention 2026 in Düsseldorf ist erfolgreich zu Ende gegangen – und für Floating Homes war sie eine Premiere der besonderen Art. Erstmals als Aussteller auf dieser renommierten Fachmesse vertreten, ziehen wir eine durchweg positive Bilanz. Das enorme Interesse am Leben auf dem Wasser zeigt: Die Zeit für neue, schwimmende Perspektiven ist reif.
Zwei Tage lang stand die Event-Location ganz im Zeichen der Stadt- und Projektentwicklung. Die polis Convention war auch in diesem Jahr sehr gut besucht und bot den idealen Rahmen, um die Potenziale von Wasserflächen als wertvolle Ergänzung zum knappen Bauraum an Land zu präsentieren.
Wasser als Potenzialfläche: Ein Umdenken findet statt
Unser erklärtes Ziel für die Messetage war es, die Vermittlung von Wasserflächen als ernstzunehmende Standortalternative voranzutreiben und potenzielle neue Standorte zu entdecken. Es ist uns gelungen, die Thematik „Wohnen, Arbeiten und Freizeit auf dem Wasser“ fest in den Köpfen der Entscheidungsträger zu verankern.
In hochwertigen Fachgesprächen mit Kommunen – insbesondere aus NRW – Projektentwicklern, Verbänden und Investoren konnten wir einen intensiven Austausch über zukünftige Entwicklungen und die rechtlichen Rahmenbedingungen führen. Es ist deutlich spürbar, dass das Fachpublikum die Potenziale erkennt und schwimmende Architektur zunehmend in kommende Planungen und Quartiersentwicklungen einbezieht.
Konkrete Impulse für die Zukunft
Besonders erfreulich: Mehrere Kommunen sind aktiv mit konkreten Standortideen auf uns zugekommen. Diese werden wir nun im Nachgang detailliert auf ihre Realisierbarkeit und ihr Potenzial prüfen.
Neben der Standortakquise stand auch das Networking im Fokus. Wir konnten wertvolle Kontakte in den Bereichen Projektentwicklung und Bautechnik knüpfen – von innovativen Modulbauweisen und Dämmtechnologien bis hin zu Lösungen für die Kreislaufwirtschaft und modernste Gebäudeausstattung.